Österreichs Abstellkammerl sind voll mit Flaschen, Dosen und Tiegeln, deren Inhalt im Hinblick auf Umwelt und Gesundheit besser nicht zum Einsatz kommen sollte. Bis zu 5.000 Chemikalien können in Innenräumen unmittelbare MitbewohnerInnen sein (Quelle: Chem-News XVI, 7/2007). Dazu zählen Bauchemikalien, Wasch- und Reinigungsmittel sowie Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmittel. Direkter Kontakt mit den Produkten oder Schadstoffe, die sie an die Innenraumluft abgeben, können zu chronischer Belastung führen.
Viele Produkte sind unnötig!
Desinfektionsmittel haben normalerweise im Haushalt nichts verloren. WC-Beckensteine, Raumluftverbesserer und ähnliche Produkte ohne Reinigungswirkung sind ebenfalls überflüssig. Lacke und Wandfarben sind in bester Qualität auf Naturharzbasis erhältlich. Das erspart eine langfristige Belastung der Raumluft. Und konzentrierte Kompaktwaschmittel sind besser als die Riesenpackungen. Hier machen wirkungslose Füllstoffe einen großen Teil des Inhalts aus.
Quelle: © r.gottwald-hofer "die umweltberatung"
Tipps und ökologische Alternativen
Wir haben die Broschüre "Chemie im Haushalt" in Kooperation mit dem Lebensministerium aktualisiert und neu aufgelegt. Auf 100 Seiten im A5-Format finden Sie die wichtigsten Haushaltschemikalien mit Gefahren und ökologischen Alternativen.
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Die Broschüre Chemie im Haushalt ist gegen Versandkosten erhältlich: im Online-Shop, bei "die umweltberatung" NÖ, Tel. 02742 718 29,
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Quelle:Newsletter „die umweltberatung“ vom 28.10.2010, © "die umweltberatung"














